Physische Sicherheit für kritische Anlagen

KRITIS-Sicherheit ganzheitlich planen.

Herstellerunabhängige Beratung für Zutritt, Schließtechnik, Türen und sensible Gebäudebereiche – von der Bestandsaufnahme bis zum dauerhaft sicheren Betrieb.

Sicherheit mit System

Kritische Infrastruktur braucht mehr als einzelne Produkte.

Entscheidend ist ein abgestimmtes Konzept, das Grundstück, Gebäude, Zutrittspunkte, sensible Räume, Fluchtwege und betriebliche Abläufe als Gesamtsystem betrachtet.

Max Dietrich unterstützt Betreiber und verantwortliche Unternehmen dabei, bestehende Strukturen zu bewerten, Schwachstellen zu erkennen und geeignete Maßnahmen für die physische Gebäude- und Zutrittssicherheit zu planen.

Dabei beraten wir herstellerunabhängig und orientieren uns an Ihrer Infrastruktur, Ihren Prozessen und Ihren wirtschaftlichen Anforderungen.

Ihre Vorteile

  • Objektive Systemauswahl
  • Einbindung bestehender Technik
  • Ein Ansprechpartner für Planung und Service
  • Wirtschaftliche Lösungen mit Perspektive

Was bedeutet KRITIS für Betreiber?

Die BSI-Kritisverordnung legt anhand definierter Sektoren, Anlagenkategorien, Bemessungskriterien und Schwellenwerte fest, welche Anlagen als kritisch gelten. Die konkrete Einordnung muss deshalb immer für den jeweiligen Betreiber und Standort geprüft werden.

  • Einordnung der zu betrachtenden Standorte und Anlagen
  • Identifikation besonders schutzbedürftiger Bereiche
  • Bewertung vorhandener Zutritts- und Schließsysteme
  • Planung nachvollziehbarer technischer und organisatorischer Maßnahmen
  • Dokumentation, Wartung und langfristige Weiterentwicklung

Wichtig zu wissen

Die Zugehörigkeit zu einer Branche allein macht eine Anlage nicht automatisch zu einer kritischen Anlage. Maßgeblich sind unter anderem Anlagenkategorie, Versorgungsgrad und der jeweils geltende Schwellenwert.

Max Dietrich erbringt technische und organisatorische Beratung zur physischen Sicherheit. Eine rechtliche Einzelfallprüfung ist nicht Bestandteil dieser Leistung.

Unsere Leistungen

Von der Analyse bis zum sicheren Betrieb.

Wir beginnen nicht mit einem Produkt, sondern mit Ihren Risiken, Prozessen und vorhandenen Systemen.

01

Bestandsaufnahme

Wir erfassen Türen, Tore, Zutrittspunkte, Schließanlagen, Fluchtwegsysteme und bestehende Berechtigungsstrukturen.

02

Schwachstellenanalyse

Vorhandene Systeme und Abläufe werden auf technische, organisatorische und betriebliche Risiken untersucht.

03

Sicherheitszonierung

Wir entwickeln abgestufte Schutzbereiche – vom Außengelände bis zu hochsensiblen Technik- und Betriebsräumen.

04

Herstellerunabhängige Planung

Wir vergleichen geeignete mechanische, mechatronische und elektronische Lösungen verschiedener Hersteller.

05

Umsetzung und Integration

Auf Wunsch begleiten wir Produktauswahl, Montage, Programmierung, Inbetriebnahme und Einbindung vorhandener Systeme.

06

Wartung und Dokumentation

Regelmäßige Prüfungen, nachvollziehbare Änderungen und verlässlicher Service erhalten das Sicherheitsniveau dauerhaft.

Zielgruppen

Für Betreiber und verantwortliche Unternehmen.

Unsere Beratung richtet sich insbesondere an Organisationen, die kritische Dienstleistungen erbringen oder besonders schutzbedürftige Standorte betreiben.

Energieversorgung
Trinkwasser und Abwasser
Gesundheitsversorgung
IT und Telekommunikation
Rechenzentren und Hosting
Ernährung und Lebensmittelversorgung
Finanzwesen und Zahlungsverkehr
Transport, Verkehr und Logistik
Siedlungsabfallentsorgung
Sozialversicherung und Grundsicherung
Hinweis: Ob eine konkrete Anlage rechtlich als kritische Anlage gilt, richtet sich unter anderem nach der jeweiligen Anlagenkategorie, dem Versorgungsgrad und den geltenden Schwellenwerten.
Schutzebenen

Sicherheit beginnt nicht erst an der Tür.

Ein wirksames Konzept betrachtet alle Wege zum und durch das Gebäude. Die Schutzmaßnahmen werden entsprechend der Bedeutung und Nutzung einzelner Bereiche abgestuft.

Perimeter und Außengelände

Zufahrten, Tore, Schranken, Lieferbereiche und Nebenzugänge kontrolliert absichern.

Gebäudeeingänge

Sicherheit, Besuchersteuerung und Personenfluss sinnvoll miteinander verbinden.

Interne Sicherheitsbereiche

Technikräume, Leitstellen, Serverräume und Lager durch abgestufte Berechtigungen schützen.

Flucht- und Rettungswege

Sichere Evakuierung ermöglichen, ohne unkontrollierte Zutrittsmöglichkeiten zu schaffen.

Herstellerunabhängigkeit schafft Handlungsspielraum.

Eine Sicherheitslösung sollte sich an den Anforderungen des Betreibers orientieren – nicht am Sortiment eines einzelnen Herstellers.

  • Objektive Bewertung unterschiedlicher Systeme
  • Integration vorhandener Investitionen, soweit sinnvoll
  • Berücksichtigung von Schnittstellen und Erweiterbarkeit
  • Wirtschaftliche Betrachtung über den Lebenszyklus
Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Was bedeutet KRITIS?
KRITIS steht für Kritische Infrastrukturen. Gemeint sind Anlagen und Organisationen, deren Ausfall erhebliche Auswirkungen auf die Versorgung der Allgemeinheit oder das Gemeinwesen haben kann.
Geht es bei KRITIS nur um IT-Sicherheit?
Nein. Neben der Cyber- und Informationssicherheit ist der physische Schutz von Gebäuden, Anlagen, Technikräumen und Zutrittspunkten wesentlich. Unberechtigter physischer Zugang kann digitale und betriebliche Schutzmaßnahmen unmittelbar gefährden.
Müssen vorhandene Systeme vollständig ersetzt werden?
Nicht zwingend. Wir prüfen, welche Bestandssysteme weiterhin genutzt, erweitert oder sinnvoll integriert werden können. Häufig ist eine priorisierte, schrittweise Modernisierung wirtschaftlicher.
Ist Max Dietrich an bestimmte Hersteller gebunden?
Nein. Die Beratung erfolgt herstellerunabhängig. Dadurch können Lösungen ausgewählt werden, die technisch, organisatorisch und wirtschaftlich zum Betreiber passen.
Übernimmt Max Dietrich auch die Umsetzung?
Ja. Neben Analyse und Planung begleiten wir auf Wunsch Produktauswahl, Montage, Programmierung, Inbetriebnahme, Wartung und laufende Betreuung.
Starten Sie mit einem Erstgespräch

Wie sicher sind Ihre Standorte und Zutrittssysteme?

Gemeinsam klären wir, welche Bereiche betrachtet werden sollten, welche Systeme bereits vorhanden sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

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